Futterumstellung leicht gemacht mit unserem 10-Tage-Plan

Warum eine Umfütterung notwendig sein kann

Es kann vielseitige Gründe geben, weshalb Du über eine Futterumstellung für Deine Fellnase nachdenkst. Vielleicht hat Dein Hund eine Unverträglichkeit oder Allergie entwickelt oder Du bist unzufrieden mit der Qualität Deines bisherigen Futters und hast ein hochwertiges und nachhaltiges Futter entdeckt, dass Du gerne ausprobieren möchtest. Ganz egal, was der Grund für die Futterumstellung ist. Du solltest Dir immer genügend Zeit lassen, damit sich Dein Hund an das neue Futter gewöhnen kann. Hunde können sich mit einer Futterumstellung manchmal schwer tun. Das neue Futter riecht meist anders, hat eine andere Konsistenz und einen anderen Geschmack. Im Idealfall findet Deine Fellnase Euer neues Futter klasse und verschmäht das bisherige Futter sogar. Aber auch, wenn Dein Vierbeiner nicht auf Anhieb begeistert ist, haben wir ein paar Tipps, wie Du ihn von Eurem neuen und besseren Futter überzeugen kannst.

Unsere Meat-Rolls besitzen eine sehr hohe Akzeptanz und sind auch für sensible Fellnasen geeignet!

 

Umfüttern leichtgemacht mit diesen Tipps

1. Futter mischen
Indem Du das neue Futter mit Eurem bisherigen Futter mischst, kannst Du Deinen Hund am besten an das neue Futter gewöhnen. Dabei solltest Du mit einer kleinen Menge des neuen Futters anfangen. Mit der Zeit reduzierst Du die alte Futtermenge und steigerst die Menge des neuen Futters. Dadurch kannst Du Deinen Hund langsam an das neue Futter gewöhnen. Wenn Du wissen möchtest, wie genau Du vorgehen musst, sieh Dir gerne unseren 10-Tage-Plan weiter unten an.


2. Angenehme Umgebung schaffen
Achte bei der Umstellung darauf, dass Du Deinen Hund in seiner gewohnten Umgebung und aus seinem gewohnten Napf fütterst. Solltest Du die Futtermittelumstellung gleichzeitig mit weiteren Veränderungen vornehmen, kann es sein, dass Dein Vierbeiner dem neuen Futter gegenüber erstmal sehr skeptisch ist. Vor allem, wenn Du den Napf und damit auch das Material wechselst, kann es passieren, dass Dein Hund sein Futter nicht anrührt. In solchen Fällen solltest Du zunächst Deinen alten Napf verwenden und erst nach einiger Zeit auf den Neuen wechseln.

3. Snacks und Leckereien reduzieren
Auch, wenn es Dir schwerfällt, solltest Du Deinem Vierbeiner in der Zeit der Futterumstellung nicht zu viele Leckereien geben. Denn dann kann es sein, dass Dein Hund nicht mehr hungrig ist und sein neues Futter deshalb nicht anrührt. So machst Du das neue Futter für Deinen Hund interessant und kannst ihn nach der Umgewöhnung wieder mit all seinen Lieblingssnacks verwöhnen.


4. Akzeptanz erhöhen
Es gibt einige Hilfsmittel, mit denen Du besonders mäkeligen Tieren bei der Futterumstellung helfen kannst. Beispielsweise kannst Du eine kleine Menge eines hochwertigen und kaltgepressten Öles über das Futter geben. Fett gilt generell als Geschmacksträger und verstärkt so auf natürliche Weise den Geruch und Geschmack des Futters.

Der 10-Tage-Plan für eine einfache Futterumstellung
Am besten startest Du die Futterumstellung, indem Du ¼ des neuen Futters mit ¾ des alten Futters mischst. Innerhalb der nächsten Tage erhöhst Du den Anteil des neuen Futtermittels und reduzierst den Anteil des alten Futters, sodass Du nach einigen Tagen nur noch das neue Futter fütterst.

Am besten startest Du die Futterumstellung, indem Du ¼ des neuen Futters mit ¾ des alten Futters mischst. Innerhalb der nächsten Tage erhöhst Du den Anteil des neuen Futtermittels und reduzierst den Anteil des alten Futters, sodass Du nach einigen Tagen nur noch das neue Futter fütterst.

 

Fazit

Unsere Hunde sind liebenswerte Individualisten und es kann eine Herausforderung sein, sie an ein neues Futter zu gewöhnen. Je sensibler Dein Vierbeiner ist, desto mehr Zeit solltest Du Dir bei der Umstellung lassen. Vor allem, wenn Dein Hund bisher ein minderwertiges Futter mit zugesetzten Geschmacksverstärkern, künstlichen Aromen oder Zucker bekommen hat, kann die Umstellung auf ein qualitativ hochwertiges und naturbelassenes Futter erstmal schwierig erscheinen. Um Deinen Hund gesund und artgerecht zu ernähren, kann eine Futterumstellung jedoch sinnvoll sein. Mit Geduld und unseren Tipps gelingt Dir die Umfütterung ganz einfach. Sollest Du dennoch Fragen zu diesem Thema oder anderen Themen rund um Hunde und Hundefutter haben, melde Dich gerne bei uns.

FAVLY Petfood_Hund und Katze liegen vor einem Napf

FAVLY Petfood Tipp:
Fütterungsempfehlungen helfen Dir, die optimale Futtermenge für Deinen Hund zu bestimmen. Bei Alleinfuttermitteln findest Du die zu dem Körpergewicht Deines Hundes passende Futtermenge. Die empfohlene Menge kann jedoch je nach Alter, Aktivität und Temperament Deines Vierbeiners nach oben oder unten abweichen. Daher kann es hilfreich sein, Deinen Hund regelmäßig zu wiegen und die Futtermenge entspre-chend der Gewichtsentwicklung anzupassen.